Kooperation mit der Schule

Im letzten verpflichtenden Kindergartenjahr findet gemeinsam mit den Kindergartenpädagoginnen und den Lehrern die Frühförderung statt.
Den Kindern wird der Einstieg in die Schule durch die Vernetzung der beiden Institutionen erleichtert. Der Übergang kann somit sanfter gestaltet werden.

Sinn ist es:

  • Kindern mit unterschiedlichen Begabungen die Möglichkeit zu bieten, ihre Begabungen zu entfalten
  • Wahrnehmungsstörungen zu erkennen und eine dementsprechende Förderung anzubieten

Beobachtet wird folgendes:

  • basale, körperbezogene Fähigkeiten
  • Körperschema, die Seitendifferenzierung, die Feinmotorik, die Körperkoordination
  • visuelle Wahrnehmung mit den Augen
  • akustische Wahrnehmung durch die Ohren
    Sprach- und Sprechfähigkeit
  • Wahrnehmungsverarbeitung
  • Anweisungsverständnis

Diese Kooperation ist eine Bereicherung für beide Institutionen. Jedes Kind wird dort abgeholt, wo es mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten steht. Durch die Beobachtungen und das gemeinsame Arbeiten kann jedes Kind in der Schule sofort individuell gefördert werden.