Kindergartenprojekt

Schwerpunkte


Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist sowohl für die Kinder als auch für deren Eltern ein sehr entscheidender und wichtiger Schritt.
In Zusammenarbeit mit der Kindergartenpädagogin werden die Kinder im letzten Kindergartenjahr von der Volksschullehrerin Gisela Plössnig mitbetreut. Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird für Kinder und Familien so gleitend wie möglich gestaltet. Dabei werden auch spezielle Bedürfnisse der Kindergartenkinder berücksichtigt.

Nach der Schuleinschreibung im Jänner wird den Kindern eine gezielte Förderung angeboten.
Im Juni gibt es den sogenannten „Schultaschentag“. Dabei kommen die Kindergartenkinder mit ihrer Schultasche in die Schule und bekommen alles Notwendige für das nächste Schuljahr mit.

Weiters werden gemeinsame Aktivitäten von Kindergarten und Volksschule geplant. (Märchenstunde, Gottesdienste, Martinsumzug, Faschingsfeier, Spielefest)

Die Zusammenarbeit von Kindergarten und Volksschule bietet den Kindern und Eltern Vertrauen und Sicherheit.


Die Frühförderung


Sinn ist es:
  • Kindern mit unterschiedlichen Begabungen die Möglichkeit zu bieten, ihre Begabungen zu entfalten
  • Wahrnehmungsstörungen zu erkennen und eine dementsprechende Förderung anzubieten
     

Beobachtet wird folgendes:

  • basale, körperbezogene Fähigkeiten
  • Körperschema, die Seitendifferenzierung, die Feinmotorik, die Körperkoordination
  • visuelle Wahrnehmung mit den Augen
  • akustische Wahrnehmung durch die Ohren
  • Sprach- und Sprechfähigkeit
  • Wahrnehmungsverarbeitung
  • Anweisungsverständnis
     

Dieses Projekt bietet eine Chance und Bereicherung für beide Institutionen, wobei der gegenseitige Respekt und die Wertschätzung im Vordergrund stehen.
Jedes Kind wird dort abgeholt, wo es mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten steht. Durch die Beobachtungen besteht die Möglichkeit, jedes Kind in der Schule sofort individuell zu fördern bzw. zu fordern.